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Stand Up Kabarett

Der lustigste Mensch Deutschlands hat sich Zeit genommen und in seiner Werkstatt ein neues Abendprogramm geschmiedet: „Götzendämmerung“!
Weniger bombastisch ging es nicht!

Die Welt spielt verrückt! Die Spargelsaison beginnt im Februar, im Mai brennen die Wälder, Großbritannien will sein Empire zurück und Trump führt die freie Welt an. Aber wen interessiert das eigentlich, wenn doch nur eines wichtig ist: Götz Frittrang ist zurück mit einem nagelneuen Programm.

In der „Götzendämmerung“ erleben Sie zwei Stunden irrsinnige Wanderungen durch das Gehirn eines ungehemmten Durchschnittsdeutschen. Immer zwischen „Genauso kenn ich das auch!“ und „Moment mal! Wie kommt er denn jetzt da drauf?!“ und am Ende werden sie schlappgelacht und angefüllt mit bildgewaltigen Assoziationen nach Hause gehen und dem Weltuntergang gelassen entgegensehen.
Wenn die Höhepunkte des Jahres der Reifenwechsel und das An-­ und Abstellen des Gartenwasserhahnes sind, dann begleiten sie Götz Frittrang zu einem 90-­ Minütigen Kuraufenthalt in seinem Gehirn. Und wenn sie sich immer noch fragen um was genau es eigentlich in der „Götzendämmerung“ geht, dann hilft nur eines: Karten kaufen, kommen und hinterher sagen: „Das hat sich gelohnt!“

Pressestimmen:
Süddeutsche Zeitung
„Geistreich, wohlformuliert und dramaturgisch fein zusammengebaut.“

Passauer Neue Presse
„Schonungslos ehrlich wirkende Selbstoffenbarung und unverblümte Direktheit
funktionieren prima: Dieser ständig scheiternde, dicke, stellenweise schon mal
dampfplaudernde Antiheld steht immer sympathisch da.“

Schwäbische Zeitung
„Kabarettistisches Meisterstück im Großformat“

General-­Anzeiger Bonn, Hagen Haas
„Eine überragend originelle und clevere Darbietung. Tatsächlich Tränen gelacht.“

Kölner Stadtanzeiger
»Frittrangs Spezialität besteht darin, zwischen den beiden Polen Gut und Böse behende
hin und her zu wechseln, mal als Ausgeburt der Hölle und mal als Unschuldslamm
dazustehen, und so die Reaktionsfähigkeit seiner Zuschauer herauszufordern. Im Atelier
Theater in Köln gab es viel Beifall fü̈r diesen charismatischen Bösewicht!.«

Main-­Echo
»Frittrang brennt ein gewaltiges Bühnenfeuerwerk ab – Souveränes Spiel mit Wortgewalt.«
Der neue Tag Weiden, Regionalkultur

»Und genau das ist das Geniale an dem Mann, der sich neben anderen Auszeichnungen
auch den ersten Preis im Passauer Scharfrichterhaus erspielte. Nur selten harmonieren
Preis und Preisträger auf so sinnfällige Weise. Das „Große Scharfrichterbeil“ hat Götz
Frittrang selbstredend nicht dabei. Aber vor dem geistigen Auge des Besuchers blitzt es
bluttriefend immer wieder hinter seinem Rücken hervor. (…)Was harmlos beginnt, führt
Frittrang Schritt für Schritt, sprachgewaltig und mit Faible für absurde Übertreibungen, in
immer tiefere abgründe. In Momente, die plötzlich anrühren, ja fast ein wenig Angst
machen, wenn auf der Bühne das Manische sich unkontrolliert Bahn bricht. Wenn er den
demütigenden Hosenkauf mit seiner Mutter schildert oder seinen ganzen Ekel vor
volltrunkenen Pennern im Zug herausbrüllt. Irre Mischung. Eine exzellente
Wahnvorstellung gibt Frittrang in der Zugabe. Ein dreiaktiges Lehrstück, um ungebetene
Besucher für immer fern zu halten. Wenn er zum Schluss als eine Mischung ausKklaus
Kinski und König Ludwig – geistig umnachtet, mit irrem Singsang und unheilschwangerem
Starrblick – ahnungslose Zeugen Jehovas ins Wohnzimmer bittet, dann kommt Frittrangs
tiefe Lust am Manisch-­Diabolischen vollends zum Vorschein. Genial gemein!«
Gesine Hirtler-­Rieger

Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: ca. 19 Uhr